E-LEARNING COMPLIANCE

Code of Conduct

Ihr interaktiver Verhaltenskodex für Ihre Organisation!

Alle Mitarbeiter:innen einer Organisation müssen sich rechtskonform verhalten, um negative Konsequenzen wie hohe Bußgelder oder gar Haftstrafen zu vermeiden. Unser Code of Conduct E-Learning vermittelt Ihrer Belegschaft alles, was sie wissen muss, um sich korrekt zu verhalten und sich selbst und Ihre Organisation bestmöglich zu schützen. Kompakt und einfach werden Ihre Mitarbeitenden erfolgreich für Themen wie Korruptionsprävention, Kommunikation und Datensicherheit sensibilisiert.

Die Online-Schulung dauert nur 45 Minuten und qualifiziert Ihre Belegschaft spielerisch für Ihren internen Verhaltenskodex, Gleichbehandlung, den richtigen Umgang mit Daten, Korruptionsprävention, rechtskonforme Kommunikation und den Umgang mit Geschäftsgeheimnissen und Whistleblowing. Ein Zertifikat gibt es nach erfolgreichem Abschluss zum Download.

Wappnen Sie jetzt mit unserem Code of Conduct E-Learning Ihre Belegschaft für einen rechtskonformen Berufsalltag und schärfen Sie das Compliance-Bewusstsein in Ihrer Organisation!

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Mit lawpilots einfach und effizient schulen

Inhalte der Schulung

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Mit unserer Online-Schulung Code of Conduct entwickeln Ihre Mitarbeiter:innen ein nachhaltiges Compliance-Bewusstsein für den Arbeitsalltag.

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Häufig gestellte Fragen

Unser Code of Conduct E-Learning qualifiziert Ihre Belegschaft spielerisch für Ihren internen Verhaltenskodex, Gleichbehandlung, den richtigen Umgang mit Daten, Korruptionsprävention, rechtskonforme Kommunikation und den Umgang mit Geschäftsgeheimnissen und Whistleblowing.

Das E-Learning beinhaltet folgende Themen:

  • Fairer Umgang mit Mitarbeitenden und Geschäftspartner:innen
  • Produktsicherheit & Umgang mit Unternehmenseigentum
  • Arbeits- und Gesundheitsschutz
  • Schutz persönlicher Daten
  • Korruptionsprävention
  • Finanzintegrität und Geldwäschebekämpfung
  • Vermeidung von Interessenkonflikten
  • Exportkontroll- und Zollbestimmungen
  • Kartellrecht
  • Interne & externe Kommunikation
  • Whistleblowing
  • Complianceverstöße

Unter einem Code of Conduct versteht man einen Verhaltenskodex in Unternehmen, Behörden oder Organisationen.In dieser Zusammenfassung von Verhaltensregeln sind vorallem wesentliche Werte und Grundüberzeugungen der Organisation enthalten und bilden die Compliance Richtlinien eines Unternehmens.

Ein Code of Conduct zielt darauf ab, Standards für alle Mitarbeitende festzulegen, um so für die Organisation schädliche Situationen zu vermeiden und sowohl die Belegschaft als auch das Image der organisation zu schützen. Ein Code of Conduct überträgt diese Standard mit Hilfe von Verhaltensvorgaben an Mitarbeitende und Führungskräfte.

Ein Code of Conduct bildet die Grundlage für ein erfolgreiches Compliance Management in Organisationen und hilft massiv dabei, Organisationspflichten zu erfüllen und so Compliance zu gewährleisten. Ein Code of Conduct hilft also dabei, schwerwiegende Folgen wie Imageschäden, Geld- sowie Haftstrafen zu vermeiden.

Wie funktioniert Compliance?

Längst gilt die Errichtung betrieblicher Compliance-Strukturen als ein unverzichtbares Instrument der Risikovorsorge. Erforderlich ist hierzu zunächst die Analyse, ob ausreichende Compliance-Strukturen in der Organisation bereits vorhanden sind, beziehungsweise welche Strukturen neu geschaffen werden müssen. Dazu gehört die genaue Identifizierung der Risiken und rechtlichen Anforderungen. Hinzu kommen die Formulierung interner Regelwerke („Compliance-Richtlinien“) und Schutzmechanismen sowie deren Implementierung (u.a. durch entsprechende Schulung der Mitarbeiter:innen). Schließlich bedarf es auch noch geeigneter Mechanismen zur Sicherstellung der Einhaltung dieser Regeln (etwa durch regelmäßige Kontrollen) und entsprechender Notfallpläne. Ziel dieser Maßnahmen ist es, dass Verstöße vermieden oder verhindert werden können. 

Warum ist Compliance für Unternehmen, Behörden und Organisationen so wichtig?

Compliance wird in unserer Gesellschaft immer wichtiger. Unter diesem Modebegriff versteht man die Einhaltung von Verhaltensmaßregeln, Gesetzen und Richtlinien durch und in Unternehmen. Compliance-Verstöße können zu Strafen, Bußgeldern, Gewinnabschöpfung oder dem Verfall des durch den Gesetzesverstoß erzielten Gewinns führen. Doch oftmals ist der damit einhergehende immaterielle Schaden in der Öffentlichkeit, der Verlust des guten Rufs, auf lange Sicht noch viel gravierender als die kurzfristige finanzielle Belastung.

Welche Compliance-Risiken gibt es?

Besondere Beachtung verdienen die jeweils bestehenden Compliance-Risiken. Man unterscheidet hier zwischen allgemeinen und spezifischen Risiken. Zu den allgemeinen Risiken zählen u.a. etwaige Verstöße gegen Arbeitnehmerregelungen (Stichworte Arbeitszeit, Mindestlohn, Scheinselbständigkeit), gegen das Antidiskriminierungsgesetz, gegen die Bestimmungen des Datenschutzes und das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb sowie Korruptionsstraftaten. Spezifische Risiken liegen etwa in kartellrechtlichen Anforderungen, der Geldwäscheprävention, Vergabevorschriften oder Umweltstandards. Besonders häufig auftretende Compliance-Fragen sind etwa die nach der Legalität von Einladungen oder Geschenken von Geschäftspartner:innen sowie der Erlangung ähnlicher persönlicher Vorteile.

Was versteht man unter einer Compliance Kultur?

Wenn sowohl Führungskräfte als auch Mitarbeiter:innen eines Unternehmens, einer Behörde oder einer Organisation, alle vorhandenen moralischen und rechtlichen Vorschriften einhalten und ihre Bedeutung anerkannt haben, spricht man vom Vorliegen einer Compliance-Kultur. Die Gesamtheit aller in einer Organisation eingerichteten Maßnahmen, Strukturen und Prozesse, um Regelkonformität sicherzustellen, wird auch als Compliance Management System (CMS) bezeichnet.

Was ist in hinsicht auf Compliance zu tun?

Die Häufigkeit von Compliance-Defiziten in deutschen Unternehmen, Behörden und Organisationen zeigt, dass in dieser Hinsicht vielerorts Handlungsbedarf besteht. Einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der innerbetrieblichen Expertise auf diesem Gebiet können Compliance-Schulungen wie die von lawpilots leisten mit Themen wie Korruptionsprävention, Prävention von Geldwäsche oder Datenschutz.

Was sind mögliche Folgen von einem Compliance verstoß?

Daimler, VW und BMW haben vermutlich illegale Absprachen über Technologien zur Abgasreinigung getroffen. Daimler und VW treten im Kartellprozess als Kronzeugen auf: Diese Automobilhersteller dürfen auf Straffreiheit oder einen Straferlass hoffen. BMW droht eine Strafe von bis zu zehn Prozent des weltweiten Jahresumsatzes. Gleich, ob es sich um die geschenkte Uhr vom ehemaligen DFB-Präsidenten Reinhard Grindel handelt oder um die deutsche Automobilindustrie. Das Ignorieren und  das Umgehen von Compliance-Regeln scheint der neue Volkssport zu sein. Die Folge: Hohe Geldbußen, Imageschaden und fehlendes Geld für dringend notwendige Investitionen.

Der aktuelle Skandal um BMW offenbart, dass die Nichteinhaltung von Compliance-Regeln zu Geldstrafen in Höhe hunderter Millionen Euro führen kann. Es scheint immer die gleiche Geschichte zu sein. Das Risiko, dass der Verstoß gegen Compliance-Regeln nicht auffliegt, wird als gering eingeschätzt. Im Ergebnis zahlen die Unternehmen drauf. Ex DFB-Präsident zahlt für seine 6000,– Euro Uhr mit dem Verlust von mindestens 500.000 Euro Jahresgehalt. Den Automobilherstellern fehlt das Strafgeld für dringende Investitionen in Energiepeicher-Technologien für das E-Auto von morgen. Entscheidend ist: auch bei der Normungsarbeit sind Compliance-Regelungen einzuhalten. Gleich ob es sich um nationale, europäische oder internationale Normungsarbeit beim DIN-, dem CEN- oder der ISO handelt, die Spielregeln gelten immer. Hätten die Vorstände der Automobilhersteller auf die Compliance-Schulungen darauf gedrungen, dass ihre Mitarbeiter in Compliance-Fragen geschult worden wären, hätten sie das Risiko einer Bestrafung durch die Behörden kosteneffizient reduzieren können. Aber, hinterher sind natürlich alle klüger.

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