E-LEARNING DSGVO

Datenschutz für Mitarbeiter

Schulen Sie Ihre Belegschaft in der DSGVO!

Machen Sie Ihr Unternehmen fit im Datenschutz. Dieses Datenschutz E-Learning qualifiziert Ihre Mitarbeiter:innen in nur 45 Minuten für den sicheren Umgang mit Daten. Interaktive Elemente sorgen für ein nachhaltiges Datenschutzbewusstsein Ihrer Mitarbeiter:innen und wappnet diese für den Arbeitsalltag. Am Ende der Schulung erwartet alle Teilnehmer:innen ein Zertifikat über den erfolgreichen Abschluss.

Entdecken Sie jetzt unsere Datenschutzschulung für Mitarbeiter in über 30 verschieden Sprach- und Länderversionen und schützen Sie Ihr Unternehmen!

e-learning Datenschutz für Mitarbeiter

Mit lawpilots einfach und effizient schulen

Inhalte der Schulung

Schlanker Schulungsprozess

Viele Sprachfassungen

Überzeugen Sie sich selbst

Überzeugen Sie sich von der Qualität unserer E-Learnings.

Mit unserer Online-Schulung Datenschutz für Mitarbeiter entwickeln Ihre Mitarbeiter:innen ein nachhaltiges Datenschutzbewusstsein für den Arbeitsalltag.

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Unser starker Partner

Mit der Kanzlei Schürmann Rosenthal Dreyer (SRD) haben wir einen starken Partner an unserer Seite, der alle Inhalte unserer Datenschutz-Schulungen prüft.

SRD ist eine mehrfach ausgezeichnete JUVE-Kanzlei und unter den The Legal 500 Kanzleien gelistet. Die Schwerpunkte der Kanzlei liegen auf digitalen Geschäftsmodellen.

Angebot und Beratung

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Andreas Grau
Relationship Manager & sein Team sind
Mo – Fr von 8:30 – 18:00 Uhr für Sie da.

Ihre Angaben werden selbstverständlich vertraulich behandelt. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

 

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Häufig gestellte Fragen

In unserer Schulung Datenschutz für Mitarbeiter lernen Mitarbeiter:innen von Unternehmen, Behörden und anderen Organisationen den rechtskonformen Umgang mit Daten aller Art. Das E-Learning beinhaltet folgende Themen: 

  • Personenbezogene Daten | Besondere Kategorien personenbezogener DatenRechtfertigung zur Datenverarbeitung | Einwilligung | Berechtigungskonzept | TOM/Clean-Desk-Policy
  • Zweckbindung | Pseudonymisierung | Datenminimierung | Transparenz | Speicherbegrenzung | Richtigkeit
  • Datenschutz-Folgenabschätzung | Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten | Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV)
  • Rechte von betroffenen Personen | Umgang mit Rechten von betroffenen Personen | Sanktionen

Kathrin Schürmann ist seit 2007 Partnerin bei Schürmann Rosenthal Dreyer und spezialisiert auf das IT- und Datenschutzrecht sowie das Wettbewerbsrecht. Ein besonderer Fokus ihrer Tätigkeit liegt dabei auf der Beratung von Unternehmen aus den Bereichen Digital Business, Technologie und Medien. In ihrer Funktion als Datenschutzexpertin betreut Kathrin Schürmann hierbei schwerpunktmäßig nationale und internationale Mandanten bei der Einführung und Entwicklung neuer (digitaler) Geschäftsmodelle. Weiter berät sie auf der gesamten Breite des Datenschutz- und IT-Rechts, häufig auf der Schwelle zum Wettbewerbsrecht, z.B. bei der Entwicklung von Big-Data-Konzepten, crossmedialer Kommunikation, mobile/online Marketing, Omnichannel-Projekte, Business-Intelligence-Konzepten sowie der juristischen Begleitung neuer Marketingkonzepte.

Im Handelsblatt-Ranking für 2017 ist sie als eine von „Germany’s Best Lawyers“ für den Bereich Gewerblicher Rechtsschutz vertreten. Diese Auszeichnung bekam sie bereits in den Jahren 2015 und 2016.

Wir bieten unser E-Learning angepasst in vielen Landes- und Sprachversionen an.

  • Deutschland: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch
  • Österreich
  • Schweiz: Deutsch, Französisch, Italienisch
  • Großbritannien
  • Frankreich
  • Italien
  • Spanien
  • Niederlande
  • Belgien: Niederländisch, Französisch
  • Griechenland
  • Irland
  • Kroatien
  • Luxemburg: Französisch, Deutsch
  • Polen
  • Portugal
  • Rumänien
  • Russland
  • Slowakei
  • Slowenien
  • Tschechien
  • Türkei
  • Ungarn
  • International: Englisch, Spanisch, Französisch, Russisch, Portugiesisch

Weitere Fassungen erstellen wir auf Anfrage.

Laut der DSGVO besteht keine explizite Pflicht zur Schulung der Belegschaft im Datenschutz. Jedoch ergibt sich die Notwendigkeit zur Sensibilisierung und Schulung durch die Aufgabengebiete, die Mitarbeiter:innen verantworten.

So entstehen Pflichten, die Mitarbeitende für einen datenschutzkonformen Umgang mit personenbezogenen Daten erfüllen müssen: 

  • Meldepflichten bei inkorrekten Daten
  • Auskunftspflichten gegenüber Kund:innen
  • Löschpflichten von Datensätzen
  • Datenschutzkonformer Umgang mit personenbezogenen Daten

Doch nicht nur diese Pflichten sollten Gründe für Unternehmen sein, ihre Belegschaft im Datenschutz zu sensibilisieren. Durch ein grundsätzliches Bewusstsein in Unternehmen für heikle Prozesse in Bezug auf Datenschutz können Unternehmen ihre IT-Sicherheit stärken. Ein Bereich, der eng verzahnt mit den Anforderungen an den Datenschutz ist. Darüber hinaus kann ein ordnungsgemäßer Umgang mit personenbezogenen Daten als vertrauensfördernde Maßnahmen für Kunden strategisch dienlich sein. 

Die Frage nach der Wichtigkeit des Datenschutzes ist so aktuell wie noch nie zuvor. Man kommentiert und teilt Inhalte aus dem privaten und alltäglichen Leben und lässt damit Außenstehende daran teilhaben. Viele von uns nutzen mittlerweile die Smart-Home-Produkte, welche den Haushalt erleichtern. Doch diese stehen in arger Kritik, da durch diese Geräte sensible Daten, wie zum Beispiel Gespräche oder andere Mitschnitte, gespeichert werden. Auch für Unternehmen, Behörden und Organisationen ist Datenschutz aktueller denn je. Seit dem 25. Mai 2018 ist die EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) wirksam. Eine der wesentlichen Änderungen im Vergleich zum bisher geltenden Bundesdatenschutzgesetz besteht in den erhöhten Bußgeldern der DSGVO. Diese können bis zu 20 Millionen Euro oder 4% des Jahresumsatzes betragen. Bußgeldbewehrte Verstöße gegen die DSGVO werden in der Regel von der Belegschaft begangen. Es ist daher von großer Wichtigkeit, diese rechtzeitig für sensible datenschutzrechtliche Prozesse zu sensibilisieren und mit dem nötigen Wissen auszustatten, um die Vorgaben der DSGVO einhalten zu können.

Grundsätzlich sollten Mitarbeiter:innen sowohl bezüglich des Vorliegens der Verarbeitung personenbezogener Daten als auch bezüglich der technischen Möglichkeiten zur Umsetzung der Vorgaben der DSGVO kontinuierlich geschult werden. Dabei bietet es sich an, sowohl Online-Schulungen als auch Rollenspiele, Vorträge usw. in regelmäßigen Abständen zu wiederholen, um einerseits neueste Entwicklungen nicht zu verpassen und andererseits nach den Grundsätzen der Lernspirale das Wissen bei Mitarbeiter:innen langfristig zu verfestigen.

Auch die Art der Datenschutz-Schulung, die Mitarbeiter:innen absolvieren sollten, ist nicht gesetzlich vorgeschrieben. 

Theoretisch können Unternehmen auf verschiedenen Wegen eine Sensibilisierung ihrer Belegschaft  für den Datenschutz sicherstellen. Ob vor Ort in einer Präsenzschulung, per E-Mail oder online mit innovativen E-Learnings, alle diese Varianten und weitere Abwandlungen sind für Schulungszwecke möglich.

Unabhängig davon, welches Medium Unternehmen für Mitarbeiterschulungen bevorzugen, sollte eine Dokumentation der eingesetzten Maßnahmen stattfinden können. Diese Dokumentationen dienen der Konformität mit Artikel 24 DSGVO, nach die Verantwortlichen in Unternehmen für die Einhaltung der Datenverarbeitung nach DSGVO-Maßstab zuständig sind. In diesem Zusammenhang bestehen für die Verantwortlichen Nachweispflichten über die eingesetzten Maßnahmen.

Im Arbeitsalltag kommt es immer wieder zu Fehlern im richtigen Umgang mit sensiblen Daten. Dabei kann es sich um Passwörter, Kundenkontakte oder andere personenbezogene Daten handeln, mit denen fälschlich verfahren wird. Dahinter steckt jedoch meist keine Absicht, denn Mitarbeiter:innen sind häufig nicht oder unzureichend über den datenschutzkonformen Umgang mit personenbezogenen Daten geschult.
Mit dem Wirksamwerden der DSGVO am 25. Mai 2018 können Datenschutz-Fehler teuer werden: Unternehmen drohen hohe Geldstrafen, sollten sie gegen die Verordnung verstoßen.

Wie lange dauert so eine Schulung?

bei lawpilots achten wir nicht nur darauf, dass unsere Kund:innen die Lerninhalte auf spannende und nachhaltige Weise vermittelt bekommen, sondern auch, dass der Lernprozess jedes Lernenden möglichst effektiv gestaltet ist. Genau aus diesem Grund liegt die Länge unserer Schulungen zwischen 15 und 60 Minuten, um eine einfache Integration in den Alltag zu ermöglichen und eine durchgehende Konzentration zu garantieren.

Warum lawpilots?

Wir bieten innovative Online-Schulungen in den immer relevanter werdenden Rechtsgebieten Datenschutz, Compliance, Arbeitsschutz und Informationssicherheit. Ihre Mitarbeiter:innen und Führungskräfte werden für die rechtlichen Herausforderungen der Digitalisierung fit gemacht – getreu dem Motto: Recht. Einfach. Verstehen.

Unsere Online-Schulungen sind in über 30 Sprach- und Länderversionen verfügbar und eignen sich für Unternehmen, Behörden und Organisationen.

Wir verknüpfen Lerninhalte mit einer spannenden Mischung aus Beispielen, Gamification, Experteninterviews und Infografiken. Durch unser modernes Online-Format lassen sich die Schulungen flexibel im Arbeitsalltag der Belegschaft umsetzen. Die Wissensvermittlung prägt sich positiv und langfristig bei den Teilnehmer:innen ein. Mit einer Zufriedenheit der Teilnehmenden von über 90 Prozent setzen wir im Online-Learning neue Maßstäbe.

Welche Bereiche sollten im Thema Datenschutz geschult werden?

Neben dem Datenschutzbeauftragten selbst kommt dabei vor allem die IT in Betracht, da diese die Anforderungen der DSGVO v.a. hinsichtlich der Grundsätze der Datensparsamkeit und datenschutzfreundlicher technischer Voreinstellungen umsetzen muss. Gleiches gilt für Produktentwickler:innen. Daneben sollten alle Mitarbeiter:innen ein datenschutzrechtliches Grundwissen besitzen, da nicht nur Kundenberater:innen- und Betreuer:innen, sondern grundsätzlich alle Mitarbeiter:innen an der Verarbeitung personenbezogener Daten beteiligt sein können. Wichtig ist es für die Einhaltung des innerbetrieblichen Datenschutzes Personalabteilung und Betriebsrat gesondert zu schulen.

Wie funktioniert e-Learning? Was ist e-Learning?

Seit es die neuen Medien gibt, ist auch das E-Learning in der Welt. Es gilt als Sammelbegriff für elektronisch unterstütztes Lernen und den Einsatz digitaler Medien zur Wissensvermittlung. Insbesondere zählen dazu web- und computerbasierte Lernformen (mit und ohne menschliche Interaktion) wie selbständiges Nutzen von Lernprogrammen, Unterricht in virtuellen und 3D-Räumen, Foren, Chats, Videokonferenzen und Webinaren. Am häufigsten findet E-Learning in Unternehmen, bei professionellen Weiterbildungsanbietern, an Universitäten, Schulen und Berufsschulen sowie im privaten Bereich statt.

Natürlich kommt es auch beim E-Learning auf die Didaktik, also die Methode an, mit der das Lernmaterial jeweils aufbereitet wird – und natürlich auf die Eigenaktivität der Lernenden.

Doch belegen lernpsychologische Untersuchungen auch hier die großen Vorzüge des E-Learnings gegenüber allen anderen Arten des Lernens. Denn besonderer Gewinn für die Nutzer:in liegt in der Möglichkeit, verschiedene Lernmethoden und unterschiedliche Medien miteinander zu kombinieren und Informationen dadurch spielerisch zu vermitteln. Dazu gehören beispielsweise Videos, Grafiken und Rätselfragen. Je nach Lerntyp können dadurch alle Lernenden eine individuelle Auswahl treffen, bestimmte Inhalte oder Themen beliebig oft wiederholen, das Tempo selbst bestimmen oder Hilfestellungen von Lernprogrammen in Anspruch nehmen. So lässt sich der Lernprozess selbstständig gestalten und nach den eigenen Bedürfnissen ausrichten. Auch kann das erworbene Wissen über digitale Plattformen besser geteilt und weiterverbreitet oder Inhalte gemeinsam mit anderen Lernenden erarbeitet werden.

Dieser Gewinn an Freiheit und Flexibilität wirkt sich in vielen Fällen auch positiv auf die Lernmotivation aus, die ein ganz wesentlicher Schlüssel zum Lernerfolg ist. Wird das digitale Lernangebot idealerweise auch noch als unterhaltsam und spielerisch empfunden, so reduziert dies die gefühlte mentale Anstrengung im Lernprozess und die Lernmotivation verbessert sich abermals. Und schließlich sorgt bei optimalem Verlauf sogar der Lernerfolg selbst für eine „positive Rückkopplung“ auf die Lernmotivation, denn wer erfolgreich lernt, lernt noch lieber und besser.

Gemeinsam mit anderen bekannten Vorzügen des E-Learnings wie dem Gewinn an zeitlicher und örtlicher Flexibilität, der Ersparnis von Zeit und Geld, der Optimierbarkeit der Integration in den eigenen Alltag oder der Förderung von Medienkompetenz und Selbstdisziplin, können die lernpsychologischen Vorteile des digitalen Lernens in der Summe somit zu einer erheblichen Steigerung der Effizienz des Lernprozesses führen.

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