Pressebereich

 

Pressemitteilungen

Berlin, 17.08.2022

Datenschutz auch vier Jahre nach Inkrafttreten der DSGVO oft mangelhaft

Datenschutzverstöße sind keine Kavaliersdelikte

Top Ten der Datenschutzverstöße im ersten Halbjahr 2022 / 90 Millionen Euro – bisher höchstes Bußgeld in 2022 für Google LLC / Unrechtmäßige Verarbeitung von personenbezogenen Daten häufigster Grund für Bußgelder / Whitepaper über die größten Datenschutzverstöße und -skandale 2021 / E-Learnings verbessern den Umgang von Mitarbeitenden mit Daten

Berlin, 17. August 2022. Auch noch vier Jahre nach Inkrafttreten der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) kommt es immer wieder zu Verstößen im Umgang mit personenbezogenen Daten. Neben den empfindlich hohen Geldstrafen ist vor allem der Imageschaden für die betroffenen Unternehmen erheblich. Im letzten Jahr sorgte etwa der Fall um Notebooksbilliger.de für Aufsehen: Der Konzern überwachte seine Mitarbeitenden ohne Rechtsgrundlage und verletzte damit die Rechte seiner Belegschaft. Das Bußgeld für das Vergehen wurde auf 10,4 Millionen Euro festgelegt. Insgesamt kam es 2021 in der Europäischen Union zu 356 Verstößen täglich und es wurden DSGVO-Bußgelder in Höhe von einer Milliarde Euro verhängt. Ein lawpilots-Whitepaper zu den größten Datenschutzverstößen 2021 und wie solche Verstöße vermieden werden können, gibt es hier als Download.

Auch in diesem Jahr gab es bereits in der ersten Jahreshälfte einige Datenschutzvorfälle in Europa, die Gerichte mit Bußgeldern belegt haben. Allen voran US-amerikanische Tech-Riesen.

Alle diese Datenschutzvorfälle zeigen: Leider sind Verstöße gegen die DSGVO immer noch an der Tagesordnung. Allein in Deutschland haben 80 Prozent der Unternehmen die DSGVO noch nicht vollständig umgesetzt*. So ist es denn auch kein Wunder, dass der häufigste Grund für Verstöße die Unwissenheit der Mitarbeitenden ist. Deswegen ist es unerlässlich, dass sich alle Mitarbeitenden mit dem Schutz von personenbezogenen Daten auskennen. Mit entsprechenden E-Learnings (z. B. von lawpilots) schulen Unternehmen ihre Mitarbeitenden aller Ebenen, Ressorts und (öffentliche) Einrichtungen darin, personenbezogene Daten rechtskonform zu verarbeiten und erklären die komplizierten Paragrafen in einfachem Deutsch. Unternehmen und Organisationen verhindern so, dass Datenschutzverstöße bei denjenigen aufkommen, die am häufigsten mit kritischen Daten arbeiten – der einzelnen Mitarbeiterin und dem einzelnen Mitarbeiter.

*Quelle: Statista, Umfrage zum Stand der Umsetzung der DSGVO in Deutschland im Jahr 2021: Wie weit sind Sie mit der Umsetzung der Datenschutz-Grundverordnung?”

lawpilots zeigt hier die Fälle mit den höchsten Bußgeldern im ersten Halbjahr 2022:

Platz 10

TOTALENERGIES ÉLECTRICITÉ ET GAZ FRANCE, Frankreich: Mangelnde Auskunft und fehlender Opt-out

Der französische Energieriese geriet ins Visier der französischen Datenschutzbehörde CNIL, nachdem 18 Datenschutzbeschwerden gegen ihn eingegangen waren. Grund für die Beschwerden: Betroffene beklagten, dass ihnen die Inanspruchnahme ihrer Betroffenenrechte (des Auskunftsrechts und des Widerspruchsrechts) erschwert wurden. Zudem fehlte bei einem Online-Formular, das dem Abschluss von Energie-Verträgen diente, eine Opt-out-Möglichkeit für Kunden, die keine weiteren Werbemaßnahmen wünschten. Die CNIL verhängte ein Bußgeld in Höhe von 1.000.000 Euro, da Verstöße gegen Art. 12, 14, 15 und 21 der DSGVO vorlagen.

Platz 9

Fortum Marketing and Sales Polska S.A., Polen: Mangelhaft gesicherte Kundendatenbank

Unbefugten Dritten ist es gelungen, Daten von Kunden des polnischen Energie- und Recycling-Unternehmens abzuschöpfen, nachdem zuvor der IT-Dienstleister des Unternehmens Änderungen an der IT-Umgebung vorgenommen hatte. Im Zuge der Änderungen wurde unter anderem eine zusätzliche Kundendatenbank angelegt. Der Server, auf dem sie sich befand, verfügte jedoch nicht über ordnungsgemäße Sicherheitsmaßnahmen, sodass die Datenbank frei zugänglich war und von den Unbefugten kopiert werden konnte. Fortum Marketing and Sales Polska S.A. musste ein Bußgeld in Höhe von 1.085.970 Euro zahlen, da Verstöße gegen Art. 5, 24, 25, 28 und 32 der DSGVO vorlagen; der IT-Dienstleister erhielt ein Bußgeld in Höhe von 55.304 Euro.

Platz 8

Danske Bank, Dänemark: Mangelndes Löschverhalten

Die dänische Datenschutzbehörde Datatilsynet untersuchte Danske Bank, die für über 400 ihrer Systeme weder nachweisen konnte, dass Regelungen zur Speicherung und Löschung von personenbezogenen Daten definiert worden waren noch, dass etwaige Löschungen manuell durchgeführt wurden. Betroffen von der mangelhaften Datenverarbeitung waren die Daten von mehreren Millionen Personen. Die Folge: Ein Bußgeld in Höhe von umgerechnet 1.334.357 Euro wegen Verstoßes gegen Art. 5 Abs. 2 DSGVO.

Platz 7

BREBAU GmbH, Deutschland: Speicherung und Verarbeitung z. T. intimster Daten

Laut Bericht der Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit der Freien Hansestadt Bremen (LfDI) hat die BREBAU GmbH mehr als 9.500 Daten von Mietinteressentinnen und -interessenten ohne Rechtsgrundlage verarbeitet. So wurden Informationen über die Frisur, den Körpergeruch und das persönliche Auftreten gespeichert. In mehr als der Hälfte der Fälle wurden auch Daten erhoben und verarbeitet, die laut DSGVO besonders geschützt sind, darunter: Informationen über die Hautfarbe, die ethnische Herkunft, die Religionszugehörigkeit, die sexuelle Orientierung und den Gesundheitszustand. Insgesamt lagen Verstöße gegen folgende Paragrafen vor: Art. 6 Abs. 1, Art. 5 Abs. 1, Art. 9 Abs. 1 Art. 12 Abs. 1 und Art. 15 DSGVO

Das Bußgeld betrug 1.900.000 Euro und wäre höher ausgefallen, wenn das Unternehmen sich nicht so kooperativ und einsichtig gezeigt hätte.

Platz 6

Uber, Italien: Urteil zur Datenpanne in 2016

Die Datenpanne im Herbst 2016 betraf Daten von weltweit circa 57 Millionen Usern der Taxi-App, etwa 295.000 davon in Italien. Es ging sowohl um Namen und die Kontaktdaten der Betroffenen als auch um ihre Login- und Standortdaten sowie Beziehungen zu anderen Nutzern (zum Beispiel Ausflugstipps, Einladungen und Profiling-Informationen). Die Behörde „Garante per la protezione dei dati personali” stellte im Rahmen der Untersuchungen fest, dass Uber die Daten von ca. 1.379.000 italienischen App-Usern zu Zwecken der Bewertung ihres Betrugsrisikos verarbeitet – ohne gültige Einwilligungen der Betroffenen. Des Weiteren hatte Uber die Informationspflicht gegenüber Betroffenen verletzt, beispielsweise durch unklar und unvollständig gestaltete und schwer verständliche Informationsbroschüren. Der Verstoß gegen Art. 161 co, Art. 162 Abs. 2-bis und Art. 163 codice della privacy kostete über 2.120.000 Euro.

Platz 5

Niederländische Steuer- und Zollbehörde, Niederlande: Unrechtmäßige Erstellung und Pflege von Listen

Die niederländische Datenschutzbehörde (Autoriteit Persoonsgegevens) verhängte das Bußgeld gegen die niederländische Steuer- und Zollbehörde (Belastingdienst) aufgrund mehrerer Datenschutzverstöße im Zusammenhang mit einer unrechtmäßig unterhaltenen Liste. Auf dieser Liste vermerkte die Steuerbehörde Hinweise auf Betrug. Die Liste enthielt über einen Zeitraum von sechs Jahren Daten von circa 270.000 Personen. Des Weiteren hatte die Steuer- und Zollbehörde bei der Liste gleich mehrere Grundsätze der Datenverarbeitung (Rechtmäßigkeit und Transparenz, Zweckbindung, Richtigkeit, Speicherbegrenzung) verletzt und zudem die Sicherheit der Daten vernachlässigt. Das Bußgeld in Höhe von 3.700.000 Euro wurde als Folge der Verstöße gegen Art. 5 Abs. 1 lit. a, b, d, e; Art. 6 Abs. 1, Art. 32 Abs. 1 und Art. 35 Abs. 2 DSGVO verhängt.

Platz 4

Clearview AI, Griechenland: Illegale Sammlung und Nutzung biometrischer Daten

Clearview AI bietet Dienste an, die mithilfe von KI biometrische Profile von Personen erstellt. Dafür benötigte Daten extrahiert der Dienstleister aus Fotos der Betroffenen. Nach Beschwerden der Organisation “Homo Digitalis” hatte die griechische Datenschutzbehörde Ermittlungen aufgenommen. Grund der Beschwerde war das nicht ordnungsgemäße Nachkommen einer Auskunftsanfrage des Betroffenen. Nach Auffassung der Behörde fand bei den im Besitz des US-Unternehmens befindlichen personenbezogenen Daten eine unrechtmäßige Verarbeitung statt. Zudem hatte Clearview AI die Betroffenen weder ordnungsgemäß über die Verarbeitung ihrer Daten informiert, noch einen Vertreter in der EU benannt. Wegen Verstoßes gegen Art. 5 Abs. 1 lit. A, Art. 6, Art. 9, Art. 12, Art. 14, Art. 15 und Art. 27 DSGVO musste Clearview AI daher ein Bußgeld in Höhe von 20.000.000 Euro zahlen.

Platz 3 + 2

Facebook, Google Ireland, Frankreich: Fehlende Möglichkeiten, Cookies einfach abzulehnen

Facebook und Google Ireland sahen sich beide mit Vorwürfen der französischen Datenschutzbehörde CNIL konfrontiert. Gegenstand war die fehlende Möglichkeit, die Speicherung von Cookies einfach abzulehnen. Vielmehr waren auf deren Seiten die entsprechenden Schaltflächen so versteckt, dass mehrere Klicks notwendig waren, um sie zu erreichen. Die Zustimmung zur Speicherung von Cookies indes war mit einem Klick möglich. In beiden Fällen lagen Verstöße gegen Art. 82 La loi Informatique et Libertés vor, die jeweils mit einem Bußgeld von 60.000.000 Euro belegt wurden.

Platz 1

Google LLC, Frankreich: Fehlende Möglichkeiten, Cookies einfach abzulehnen

Das höchste Bußgeld musste Google LLC bezahlen. Der Vorwurf war der gleiche wie bei der Tochterfirma Google Ireland und Facebook: Usern war es vor dem Urteil nicht möglich, ohne großen Aufwand der Speicherung und Verarbeitung von Cookies zuzustimmen. Wieder stellte die französische Datenschutzbehörde fest, dass die Websites zwar eine Schaltfläche zur sofortigen Annahme von Cookies anboten, jedoch ohne über eine gleichwertige Lösung (Schaltfläche oder ähnliches) zu verfügen, die es den Nutzern ermöglichte, Cookies ebenso einfach abzulehnen. Wegen Verstoßes gegen Art. 82 La loi Informatique et Libertés musste Google LLC ein Bußgeld von 90.000.000 Euro zahlen.


Berlin, 18.07.2022

Ransomware-Attacken: Mit Online-Schulungen Sicherheitsbewusstsein und Awareness der Mitarbeitenden fördern

Unternehmen müssen ihre Mitarbeitenden gezielt für Cyberangriffe sensibilisieren / Neues E-Learning „Ransomware” von lawpilots schult nachhaltig


Berlin, 18. Juli 2022. Kriminelle zielen mit Ransomware-Angriffen darauf ab, Lösegeld (engl. „ransom”) von ihren Opfern zu erpressen. Mithilfe gezielter Täuschungsmanöver, wie beispielsweise Social Engineering, verleiten Kriminelle Mitarbeitende dazu, Ransomware auf dem eigenen Gerät oder schlimmstenfalls im gesamten Netzwerk zu installieren – ohne, dass User etwas davon merken. Eine wirksame und nachhaltige Cybersecurity-Strategie beinhaltet dementsprechend eine gezielte Sensibilisierung der Mitarbeitenden. Mit dem E-Learning „Ransomware” von lawpilots, einem der führenden und mehrfach ausgezeichneten E-Learning-Unternehmen für rechtlich-regulatorische Themen, werden Mitarbeitende spielerisch, interaktiv und praxisnah an das Thema Ransomware herangeführt. In nur 15 Minuten erfahren sie in der Online-Schulung, wie sie Ransomware-Attacken identifizieren und richtig reagieren können.

Die Corona-Pandemie und der russische Angriffskrieg haben Ransomware-Attacken rapide zunehmen lassen. Ziel der weltweit agierenden kriminellen Banden: Mit Schadprogrammen IT-Infrastrukturen von Unternehmen zu verschlüsseln. Die Entschlüsselung findet erst nach Bezahlung eines Lösegelds statt – wenn überhaupt. Für Kriminelle ist das eine Goldgrube: Neun von zehn Unternehmen waren laut Digitalverband Bitkom* 2020/2021 von Cyberangriffen wie Diebstahl, Spionage und Sabotage betroffen. Den wirtschaftlichen Schaden beziffert der IT-Branchenverband auf 223 Milliarden Euro, der sich im Vergleich zu den Vorjahren 2018/2019 mehr als vervierfacht (+358 %) hat. Einer der Haupttreiber des enormen Anstiegs dabei sind eben jene Erpressungsvorfälle mit Ransomware. Aktuell sieht sogar jedes zehnte Unternehmen (9 %) durch Cyberattacken seine geschäftliche Existenz bedroht. 

Präventionsstrategie Nr. 1: Bewusstsein fördern und Skepsis aufrechterhalten

Für die Cybersecurity ist Ransomware ein Dauerbrenner von großer Brisanz. Ohne geeignete Maßnahmen besteht eine erhöhte Gefahr, Opfer von Angriffen und Geldverlusten zu werden. Doch wie lässt sich hier bestmöglich gegensteuern? Der wichtigste Schritt ist, die Angriffsvektoren für Ransomware-Attacken zu kennen: Hacker schleusen Schadsoftware in ein System ein, indem sie Schwachstellen in der Infrastruktur ausnutzen. Virenscanner, Firewalls und regelmäßige Updates sind zum Schutz also essenziell. Richtig konfiguriert und mit neuesten Updates versorgt, halten sie die meisten Bedrohungen aus dem Internet automatisch fern. 

Da sich Hacker dieser Tatsache bewusst sind, nutzen sie eine viel effektivere Sicherheitslücke: den Menschen. Durch gezielte Täuschungsmanöver (z. B. Phishing) sollen Mitarbeitende von Organisationen dazu verleitet werden, die Ransomware in das System einzuschleusen. Der Bitkom-Studie Wirtschaftsschutz 2021 zufolge sind aktuelle und ehemalige Mitarbeitende für mehr als zwei Drittel der Cyberangriffe auf Unternehmen verantwortlich. Dabei handeln die meisten von ihnen unabsichtlich. Oberste Priorität sollte daher die Sensibilisierung des Sicherheitsbewusstseins sein. Sebastian Karnoll, E-Learning Experte bei lawpilots, weiß: „Organisationen müssen Cyberattacken eine effektive Verteidigungsstrategie entgegensetzen. Der wichtigste Baustein hier ist die regelmäßige Schulung der Mitarbeitenden. Vor allem die nachhaltige Sensibilisierung sowie die Förderung von Awareness anhand von gezielten Schulungen, kann Ransomware am effektivsten vorbeugen.” 

Das neue E-Learning „Ransomware” hat das Ziel, genau dieses Bewusstsein mittels praxisnaher und interaktiver Aufbereitung zu schärfen und Mitarbeitende spielerisch an die Thematik heranzuführen. In nur 15 Minuten lernen Schulungsteilnehmende, wie sie Ransomware-Attacken identifizieren und reagieren sollen. Das E-Learning umfasst folgende Inhalte: 

  • Was ist Ransomware?
  • Phishing erkennen
  • Ransomware-Attacken identifizieren
  • Bedrohungen frühzeitig begegnen
  • Im Ernstfall richtig handeln

Die Online-Schulung wurde gemeinsam mit dem Cybersecurity-Experten Jascha Wachsmuth-Temme entwickelt und besteht aus einem Mix aus Praxisbeispielen, Gamification, Erklärvideos und interaktiven Simulationen. 

Quelle: Bitkom-Studie


Berlin, 01.07.2022

Ausgezeichnet: lawpilots Online-Schulung Lieferkettengesetz

Gesellschaft für Pädagogik, Information und Medien e. V. (GPI) würdigt lawpilots E-Learnings im Bereich “Berufliche Aus- und Weiterbildung”

Berlin, 1. Juli 2022. Bereits zum 27. Mal verlieh die Gesellschaft für Pädagogik, Information und Medien e. V. (GPI) am 23. Juni in Berlin die Comenius EduMedia Awards. Einer der Preisträger: lawpilots Online-Schulung zum Lieferkettengesetz erhielt das Comenius-EduMedia-Siegel für seine hohe didaktische und mediale Qualität.

Für den diesjährigen Comenius EduMedia Award reichten knapp 200 Unternehmen, Verlage, Projekte und Autor:innen aus 14 Ländern digitale Bildungsprodukte ein.  lawpilots erhielt erneut eines der begehrten Comenius-EduMedia-Siegel: Für seine Online-Schulungen in rechtlich-regulatorischen Themen prämierte die GPI den E-Learning-Anbieter in der Kategorie “Berufliche Aus- und Weiterbildung” mit einem Siegel zum Thema „Lieferkettengesetz“. Bereits im Jahr zuvor erhielt lawpilots das Siegel in der Kategorie Lehr- und Lernmanagementsysteme für seine Online-Schulung “Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG) und Gleichbehandlung”. 

“Wir freuen uns sehr über das  Comenius-EduMedia-Siegel, da es uns zeigt, wie wichtig digitale Bildungsangebote sind”, sagt Sebastian Karnoll, VP Instructional Design und E-Learning Experte bei lawpilots, dazu. “Bereits zum zweiten Mal in Folge bestätigt uns das Siegel die herausragende fachliche und didaktische Qualität unserer E-Learnings. Es ermutigt uns als Marktführer sehr, unsere Expertise und unseren hohen Qualitätsanspruch auch in Zukunft gewinnbringend einzusetzen, um weitere digitale Schulungen zu rechts-regulatorischen Themen auf den Markt zu bringen.”

GPI zeichnet qualitativ hochwertige Bildungsangebote aus 

Die Welt digitalisiert sich immer weiter. Für Menschen kann es daher mitunter schwierig sein, sich rechtzeitig an die Anforderungen einer im Wandel befindlichen Umgebung anzupassen. Digitale Bildungsmedien sollen deshalb Menschen in Beruf, Ausbildung, Schule, Kultur und Freizeit auf ihrem Weg in eine digitalisierte Zukunft begleiten und unterstützen.

Der Comenius EduMedia Award zeichnet diejenigen Bildungsangebote aus, die pädagogischen, didaktischen, ästhetischen und technischen Kriterien entsprechen sowie auf ihre kompetenzförderlichen Potenziale untersucht wurden.


Berlin, 22.04.2022

Mit lawpilots schulen Sie Ihre Belegschaft schon jetzt zum neuen Lieferkettengesetz!

Nur noch wenige Monate, dann tritt in Deutschland das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (kurz: LkSG) in Kraft. Für Unternehmen bringt das im Rahmen der Compliance neue Sorgfaltspflichten mit sich. Sie sind in Zukunft auch über die Grenzen Deutschlands hinaus verpflichtet, den Schutz von Menschenrechten bei der Produktion, Herstellung und Lieferung eigener Produkte und Waren sicherzustellen. Dieser Schutz gilt künftig als Mindeststandard für Arbeitsbedingungen grenzüberschreitend in allen Ländern der Welt. 

Mit dem Lieferkettengesetz setzt der deutsche Gesetzgeber die Leitprinzipien des UN-Menschenrechtsrates um. Diese wurden bereits 2011 verabschiedet, waren aber bisher noch nicht dem nationalen Gesetzgebungsverfahren zugeführt worden. Auch in anderen europäischen Ländern fehlt es bisher noch an der Umsetzung der UN-Leitprinzipien. Hier nimmt Deutschland neben Frankreich und den Niederlanden eine Vorreiterstellung ein. 

Im Rahmen der neuen Sorgfaltspflichten sind Unternehmen ab 2023 angewiesen, das Handeln von sämtlichen Gliedern der Lieferkette einer kritischen Prüfung zu unterziehen und sicherzustellen, dass von der Beschaffung der Rohstoffe bis hin zur Auslieferung des fertigen Produkts an den Handel oder an Endverbraucher:innen der Schutz der Menschenrechte gewahrt wird. Das Lieferkettengesetz gilt sukzessive ab 2023 für alle Unternehmen mit mehr als 3.000 Mitarbeitenden und ab 2024 für alle Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitenden.

lawpilots bietet Unternehmen jeder Größe zur Vorbereitung auf die Anforderungen des Lieferkettengesetzes eine neue Online-Schulung. Durch das innovative E-Learning erhalten Unternehmen die Möglichkeit, Compliance-Lücken in Bezug auf das Lieferkettengesetz zu schließen und Beschäftigte rechtzeitig auf die neuen rechtlichen Anforderungen einzustimmen. Im Vordergrund steht dabei, dass Mitarbeitende die neue Gesetzeslage kennen und die erweiterten Compliance-Regeln erfüllen können. 

Praktisch fordert das Lieferkettengesetz neben den Sorgfaltspflichten auch einen Maßnahmenkatalog, der unter anderem eine Grundsatzerklärung vorsieht, aber auch einen Maßnahmenplan, falls Risiken identifiziert werden sowie die Einrichtung eines Beschwerdeverfahrens, über das Verstöße gegen den Schutz der Menschenrechte gemeldet werden können. Auch hierfür ist es von großer Bedeutung, dass das Unternehmen die Belegschaft entsprechend schult und qualifiziert. 

Das E-Learning zum Lieferkettengesetz fasst komprimiert in 20 Minuten Schulungszeit die Herausforderungen und Risiken zusammen, die durch die zunehmende Komplexität von Wertschöpfungsketten auch in Zukunft für Unternehmen von Bedeutung sein werden. Die lawpilots Lieferkettengesetz Online-Schulung ist in folgenden Formaten erhältlich:

  • lawpilots Online Plattform
  • SCORM 
  • AICC
  • TinCAN/xAPI

Der Einsatz der Online-Schulung in Unternehmen zeichnet sich durch die einfache und effiziente Handhabung aus:

  1. Schulungscode verteilen
  2. Sprache auswählen
  3. Reporting ansehen
  4. Zertifikat erhalten

Mit der Demo-Version können Sie das neue E-Learning sofort kostenlos testen. Das gilt auch für alle anderen Online-Schulungen von lawpilots. Schützen Sie Ihr Unternehmen aktiv vor Strafen und Reputationsverlust und erweitern Sie das Compliance-Bewusstsein Ihrer Mitarbeitenden entsprechend den aktuell geltenden Rechtsvorschriften auf nationaler und internationaler Ebene.


Berlin, 20.04.2022

Auszeichnung für lawpilots mit dem EdTech Awards 2022 Cool Tool Finalist Siegel – 

Finalist in den Kategorien Learning Management System Solution und Corporate Training Solution!

In das Finale von gleich zwei Kategorien schaffte es lawpilots bei den renommierten EdTech Awards 2022. Dafür erhielt das Unternehmen  das EdTech Awards Cool Tool Finalist 2022 Siegel. Die EdTech Awards zeichnen seit 2010 jedes Jahr Personen, Gruppen und Unternehmen aus, die im Bereich Education Technology (kurz: EdTech) arbeiten und herausragende Beiträge zur Umgestaltung des Bildungswesens durch Technologie leisten. Für die Jury der Awards steht dabei vor allem im Vordergrund, das Leben von Lernenden durch geeignete Technologien zu erleichtern und zu bereichern.

Hinter den Awards steckt EdTech Digest. Der führende Branchendienst zeigt nicht nur Tools sondern auch Interviews und Trends für die Zukunft des Lernens auf. Preise gibt es in den Kategorien Cool Tool, Leadership und Trendsetter für die Bereiche K-12 (primärer und sekundärer Bildungsbereich), Higher End sowie Skills & Workforce. Bei der Auszeichnung von lawpilots in den Kategorien Learning Management System (LMS) Solution und Corporate Training SolutionEdTech Digest spielten für die Jury verschiedene Kriterien eine Rolle. Dazu zählen die pädagogische Praktikabilität, Effizienz und Ergebnisse, Support, Klarheit, Wert und Potenzial. 

Die Auszeichnung erfüllt lawpilots Geschäftsführer Philipp von Bülow mit Stolz:

„Als Experte für innovative Online-Schulungen zu rechtlich-regulatorischen Themen haben wir uns zum Ziel gesetzt, zusammen mit spezialisierten Anwält:innen, Datenschutzbeauftragten und Lernpsycholog:innen ernste und mitunter auch trockene Themen motivierend und nachhaltig zu schulen. Unternehmen profitieren dabei nicht nur von dem Know-How ihrer Mitarbeitenden, sondern auch von dem Angebot, mit rechtssicheren Zertifikaten den Nachweis für Aufsichtsbehörden und Audits zu erbringen. Umso mehr freuen wir uns nun über die Auszeichnung mit dem EdTech Cool Tool Award 2022, da gerade E-Learnings in der immer noch andauernden Pandemie die perfekte Lösung für Unternehmen sind, um Mitarbeitende auch weiterhin zu qualifizieren.“

lawpilots hält als einer der führenden Anbieter weltweit zahlreiche Online-Schulungen für Mitarbeitende und Führungskräfte bereit und deckt dabei die Bereiche Datenschutz, Compliance, Arbeitsschutz und Informationssicherheit ab. Unternehmen und Organisationen sowie Akteur:innen des öffentlichen Sektors können sich so den Herausforderungen der zunehmenden Digitalisierung stellen. Besonders hervorzuheben ist dabei die große Länder- und Sprachenvielfalt, in der lawpilots die Online-Schulungen anbietet. Unternehmen haben dadurch die Möglichkeit, die E-Learnings flexibel einzusetzen und Mitarbeitende zeitgemäß zu schulen.


Berlin, 05.04.2022

lawpilots gewinnt den eLearning Award 2022 –
innovatives E-Learning überzeugt die Jury im Bereich Methodik

lawpilots, Europas führender Anbieter im Bereich Online-Schulungen mit Sitz in Berlin, freut sich über eine weitere Auszeichnung. In Zusammenarbeit mit der Siemens AG, mit mehr als 300.000 Mitarbeitenden weltweit, konnte das Gemeinschaftsprojekt „Export Control Essentials“ die Jury des eLearning Journals überzeugen und wurde daher schon gleich zu Beginn des Jahres erneut mit einem Sieg in der Kategorie Methodik belohnt.

lawpilots unterstützt Organisationen, Unternehmen und öffentliche Einrichtungen bei den rechtlich-regulatorischen Herausforderungen der Digitalisierung. Beim Gemeinschaftsprojekt mit der Siemens AG ging es um Compliancefragen rund um das Thema Exportkontrolle und den Umgang mit Embargos. Für internationale Konzerne ergeben sich aufgrund der globalen Ausrichtung dabei besondere Anforderungen, für die auch die Mitarbeitenden sensibilisiert und qualifiziert werden müssen. Dazu zählen nicht nur verschiedene Sprachregionen, sondern auch kulturelle Besonderheiten, die in die
inhaltliche Gestaltung einfließen.

Bereits im Februar 2022 fand das globale Roll-Out an ca. 300.000 Siemens Mitarbeitende weltweit statt. Mittlerweile wurde die Online-Schulung bereits von mehr als 106.000 Personen erfolgreich abgeschlossen.

„Das E-Learning übertrifft unsere Erwartungen. Es passt optimal in unsere „Bold Moves Kampagne”, die  das Ziel verfolgt interneverbindliche Compliance Trainings zu verkürzen und eine attraktive, moderne und interaktive Gestaltung sicherzustellen. Es dauert nur 15-20 Minuten und Teilnehmende haben Spaß an der Durchführung. Vor allem das moderne Lernkonzept und das Eingangsvideo finden wir hervorragend. Wir sind mit der Zusammenarbeit mit lawpilots mehr als zufrieden, speziell, weil gewünschte Änderungen
immer innerhalb kürzester Zeit umgesetzt werden.”

Dorothee Patzer, Compliance Officer Siemens Mobility und Julia Doernen, Compliance Officer Siemens China

Durch die Aufbereitung der Lerninhalte, die aufgrund ihrer Komplexität durchaus als anspruchsvoll bezeichnet werden können, erreicht „Export Control Essentials“ Mitarbeitende über alle Hierarchieebenen und Sprachregionen hinweg. Wesentlich war dabei die leicht verständliche Vermittlung der auf den ersten Blick „trockenen“ Thematik. Aktuell bietet lawpilots bereits auch anderen Organisationen eine Online-Schulung zu dem Thema Exportkontrolle und Umgang mit Embargos. Diese vermittelt im Unternehmen die Grundlagen für das rechtskonforme Handeln im Arbeitsalltag und beleuchtet dies auch gerade im Hinblick auf die Einkaufsstrategien. Die Online-Schulung steht in zahlreichen Sprach- und Länderversionen zur Verfügung und bietet die Option, die Qualifikation per Zertifikat abzuschließen.

Nicht nur für Global Player wie die Siemens AG, sondern auch für kleine und mittelständische Unternehmen bietet lawpilots maßgeschneiderte und individuelle Lösungen, um die Belegschaft zu schulen. Daneben stehen E-Learnings zur Verfügung, die Mitarbeitende in einschlägigen Themenbereichen schulen, so zum Beispiel zum Thema Korruptionsprävention oder auch ganz allgemein in den Grundlagen der Compliance. Mit den Online-Schulungen von lawpilots wird so sichergestellt, dass Unternehmen und Organisationen vor Strafen und Imageschäden geschützt werden und gewährleistet, dass geltende Rechtsvorschriften im Arbeitsalltag vollumfänglich beachtet werden.


Berlin, 15.12.2021

Strategische Kooperation zwischen E-Learning Anbieter lawpilots und Fachmedien Otto Schmidt gestartet

Mit der neuen Partnerschaft vereint lawpilots die eigene Kompetenz im Bereich rechtlich-regulatorischer Online-Schulungen mit der langjährigen Expertise der Fachmedien Otto Schmidt als Anbieter von Fachinhalten aus dem Bereich Recht, Wirtschaft, Steuern und Unternehmensführung und Experte in Fragen des Rechts.

“Durch die Kooperation mit der Fachmedien Otto Schmidt KG aus Düsseldorf haben wir die Möglichkeit unsere Stärken und unser jahrelanges Fachwissen optimal zu vereinen und für die Entwicklung neuer interaktiver Online-Schulungen zu nutzen. Die Integration unserer E-Learnings in diverse Fachmedien Otto Schmidt Kanäle ermöglicht es uns zudem noch mehr Unternehmen und Organisationen zu erreichen und tatkräftig bei der Schulung ihrer Mitarbeitenden in den Bereichen Datenschutz, Compliance und Informationssicherheit zu unterstützen. Mit der neuen Partnerschaft bauen wir unsere Stellung als europäischer Marktführer für rechtlich-regulatorische E-Learnings ein weiteres Mal aus und festigen sie nachhaltig für die Zukunft.” betont Philipp von Bülow, Geschäftsführer der lawpilots GmbH aus Berlin. „Deshalb ist es uns eine besondere Freude, heute die Kooperation mit Fachmedien Otto Schmidt bekannt zu geben.“

lawpilots E-Learnings wurden nun unter anderem auch in den Webshop der Fachmedien Otto Schmidt integriert. Außerdem planen die neuen Kooperationspartner für die Zukunft, gemeinsam Inhalte für E-Learnings im steuerrechtlichen Umfeld zu entwickeln und als Erweiterung des bestehenden Angebots bereitzustellen.

Die Statistik spricht deutliche Worte: In fast jedem zweiten deutschen Unternehmen gab es in den letzten Jahren Compliance-Verstöße, mehr als zwei Drittel aller Unternehmen berichten von faktischen oder zumindest potenziellen Datensicherheitsvorfällen. Die Zahl der Datenschutzverstöße steigt seit Jahren kontinuierlich und die wirtschaftlichen Verluste durch Versäumnisse im Arbeitsschutz übersteigen sogar die Kosten durch IT-Ausfälle. In allen Bereichen spielt ein erkennbarer Mangel an Sensibilisierung und thematischem Fachwissen bei Unternehmensangehörigen und Verantwortlichen eine zentrale Rolle.

Seit 2017 unterstützt lawpilots Unternehmen, Verbände und öffentliche Einrichtungen und deren Mitarbeiter:innen und Führungskräfte mit innovativen Online-Schulungen und vermittelt so auf zeitgemäße Weise Fachwissen zu den relevanten Rechtsgebieten Datenschutz, Compliance, Arbeitsschutz und Informationssicherheit. Der europäische Marktführer im Bereich dieser Schulungsthemen setzt neben eigener Fachkompetenz auf strategische Partnerschaften, und möchte durch die zusätzlich gewonnene Expertise die Denkweise der Mitarbeitenden und die Unternehmenskultur nachhaltig verändern und durch diesen Schritt Verständnis für rechtlich-regulatorische Inhalte in Unternehmen etablieren. Mittlerweile ist lawpilots nicht mehr aus dem rechtlich-regulatorischen Bereich wegzudenken. Auszeichnungen mit zahlreichen Awards und eine Teilnehmerzufriedenheit von mehr als 93 Prozent bestätigen das innovative Schulungskonzept des Unternehmens.

„Fachmedien Otto Schmidt und lawpilots haben gemeinsame Ziele und unterstützen Unternehmen und Organisationen im Wandel – gerade im Hinblick auf die Digitalisierung und die damit einhergehenden juristischen, steuerlichen und organisatorischen Fallstricke“, erklärt Christoph Bertling, Geschäftsführer der Fachmedien Otto Schmidt KG. „Auch Fachmedien Otto Schmidt vereint Qualität und Fachkompetenz in Information und Beratung zu rechtlich-regulatorischen Themen mit einer zeitgemäßen Form der Informationsvermittlung. Von der neuen Zusammenarbeit werden beide Seiten und besonders unsere Kund:innen profitieren.“

Fachmedien Otto Schmidt – eine 100% Tochtergesellschaft der Verlag Dr. Otto Schmidt KG – zählt zu den führenden Anbietern von Fachinformationen aus den Bereichen Recht, Wirtschaft, Steuern und Unternehmensführung. Mit klassischen Medien wie z.B. der renommierten Fachzeitschrift DER BETRIEB, vielfältigen digitalen Angeboten wie z.B. der Online Unternehmensbibliothek „Owlit“ sowie einem umfangreichen Fach-(fortbildungs-) Veranstaltungsangebot wie z.B. der Tax Technology Conference, der Kartellrechtstagung oder den Change Revolution Days bietet das Fachmedienhaus seinen Kund:innen ein breites Spektrum an Fachwissen und Unterstützung. Die Produkte und Lösungen der Fachmedien Otto Schmidt KG werden zum Teil unter der lizenzierten Marke „Handelsblatt Fachmedien“ angeboten.

Gemeinsam möchten die beiden Unternehmen ihre Ressourcen und ihr Know-how nutzen, um Organisationen für die rechtlich-regulatorischen Herausforderungen der fortschreitenden Digitalisierung zu qualifizieren und zu sensibilisieren. Mit interaktiven Online-Schulungen sollen Mitarbeitende die notwendigen Fähigkeiten erlangen, um wichtige gesellschaftliche Themen nachhaltig in den Unternehmen zu verankern. Fachlich soll dabei das einzigartige, langjährig gewachsene Expertennetzwerk der Fachmedien Otto Schmidt die Innovationskraft von lawpilots im Bereich E-Learning sinnvoll ergänzen und dabei die Reichweite beider Anbieter vergrößern.


Berlin, 01.02.2021

lawpilots gewinnt eLearning AWARD 2021 in der Kategorie Methodik

Gemeinsam mit dem Kunden Konica Minolta Business Solutions Europe entwickelte lawpilots das Projekt „Compliance E-Learning“ zur Online-Schulung der Mitarbeitern des europaweit erfolgreichen Unternehmens. Für die Methodik erhält lawpilots nun den eLearning AWARD 2021.

Ein geflügeltes Sprichwort behauptet, dass aufgrund der modernen Rechtslage jeder Unternehmer mit einem Bein im Gefängnis steht. Auf jeden Fall tragen Unternehmen juristisch und wirtschaftlich die Verantwortung dafür, dass sich all ihre Mitarbeiter im Geschäftsalltag an geltendes Recht sowie an selbstauferlegte Standards halten.

Compliance ist in diesem Zusammenhang eine Herausforderung, die gerade große Unternehmen in den letzten Jahren zunehmend beschäftigt. Mitarbeitern aller Unternehmensebenen die erforderliche Fachkompetenz für internes und externes Verhalten zu vermitteln, ist eine Aufgabe, die Unternehmen im Alleingang immer schwerer bewältigen können. Vor genau dieser Herausforderung stand auch Konica Minolta Business Solutions Europe, mit fast 10.000 Mitarbeitern in mehr als 80 Ländern. Für die mit lawpilots entwickelte Online-Schulung erhielt der Schulungs-Plattform-Anbieter aus Berlin nun den eLearning AWARD 2021 in der Kategorie Methodik.

„Aufgrund des streng verpflichtenden Charakters ist Compliance Training immer ein ungeliebtes Stiefkind bei L&D ebenso wie bei Lernern“, weiß Christian Gauss-Kuntze, Senior Product Manager Training bei Konica Minolta.

Um trotzdem weiterhin höchsten Compliance-Standards gerecht zu werden und Unternehmen, Mitarbeiter und Kunden vor den Folgen von Regelverletzungen in Bereichen wie Gleichbehandlung, Korruptionsprävention und Kartellrecht sowie im Umgang mit Geschäftsgeheimnissen zu schützen, entschied sich Konica Minolta zur Entwicklung eines Digital-Trainings. Die Anforderungen waren dabei hoch: eine Schulung sollte nicht mehr als 60 Minuten in Anspruch nehmen, trotzdem einen nachhaltigen Lerneffekt erzielen, dabei verschiedene Lerntypen berücksichtigen und im Endergebnis die interne und externe Sicherheit im Unternehmen ausbauen. Zusätzlich musste das Training für Mitarbeiter an allen Standorten in insgesamt 19 Sprachen zur Verfügung stehen.

Da die hohen Erwartungen mit einer internen Lösung nicht effizient umsetzbar waren, entschied sich Konica Minolta mit lawpilots für einen erfahrenen Anbieter moderner E-Learning Tools. In enger Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen von Konica Minolta wurden die konkreten Schulungsinhalte angepasst und die Online-Schulung in das firmeninterne Learning Management System integriert.

lawpilots baut in seinen Online-Schulungen auf interaktive Elemente wie Experteninterviews, Video-Tutorials, Dialogspiele, Skizzen, Klappkarten, Infografiken und Erklärtexte. Sie sollen auch Laien ein einfaches Verständnis komplexer Sachverhalte ermöglichen. Eine spielerische Herangehensweise kann zudem den Lernenden die Transferleistung und die Verinnerlichung der Inhalte erleichtern. Gleichzeitig wurden alle Schulungen so gestaltet, dass unterschiedliche Lerntypen berücksichtigt sind. So können textaffine Nutzer visuelle Elemente ohne Inhaltsverlust überspringen. Kapitelweise wird das zuvor Erlernte als Lernkontrolle abgefragt. Die gesamte Schulung arbeitet orts- und zeitunabhängig und kann vom Nutzer bei Bedarf pausiert und über das lawpilots Management-Cockpit eigenständig organisiert werden.

„Die medienreiche Methodik der lawpilots-Lösung, vor allem aber der spielerische Ansatz der Lernzielüberprüfung haben hier völlig neue Maßstäbe gesetzt. Darüber hinaus haben wir von der hochflexiblen Zusammenarbeit profitiert, die uns den besten Mix aus allgemein verfügbaren Bausteinen und Umsetzung unserer unternehmensspezifischen Anforderungen ermöglicht hat“, lobt Christian Gauss-Kuntze im Rückblick die Zusammenarbeit mit lawpilots.

Zur selben Auffassung gelangte auch die Jury des jährlich verliehenen eLearning AWARD. Aus mehr als 200 Kandidaten aus dem deutschsprachigen Raum wählt diese im Auftrag des eLearning Journal in über 50 Kategorien innovative Projekte mit Vorzeigecharakter. In der Kategorie „Methodik“ fiel die Wahl in diesem Jahr auf das Projekt „Compliance E-Learning“ und damit auf die lawpilots GmbH.


Berlin, 26.03.2020

lawpilots schult kostenlos den richtigen Umgang mit dem Coronavirus

Das Team von lawpilots ist besorgt über die aktuelle Situation und möchte nach vielfachen Anfragen der Ausbreitung des Coronavirus mit einer kostenlosen Online-Schulung und strikter Aufklärung entgegenwirken.

Vielen Menschen fällt es schwer, die Informationsflut zum Coronavirus zu verarbeiten. Die Eindämmung des Virus kann jedoch nur gelingen, wenn möglichst viele die Gesundheitsinformationen verstehen und für das eigene Handeln umsetzen können.

Mit der informativen und unterhaltsamen Online-Schulung von lawpilots können alle Teilnehmer ihre Gesundheitskompetenz zum Coronavirus und COVID-19 festigen. Das Lernziel ist, sich und andere vor dem Virus zu schützen und bei einer Infektion richtig zu handeln.

Ab sofort bietet lawpilots das kostenlose E-Learning zum richtigen Umgang mit dem Coronavirus unter www.lawpilots.com/corona auf Deutsch und Englisch an. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Übersetzungen sind mit Unterstützung von Freiwilligen geplant.

Ansprechende Grafiken und Videos sowie das interaktive Format der Schulung helfen, die Lerninhalte schnell und leicht zu erfassen. Ein Quiz rundet die Wissenskontrolle ab.

Zum Inhalt der Schulung:

● Die wirksamsten Vorsichtsmaßnahmen, um die Verbreitung des Coronavirus auf der Arbeit und im Alltag zu verhindern.
● Was beim Verdacht auf Coronavirus getan werden kann und was passiert, wenn man sich angesteckt hat.

Die Schulung wird fortlaufend gemäß aktueller Expertenempfehlungen angepasst. Zu den vielfältigen Herausforderungen vieler Menschen gehört im Moment auch die Arbeit im Home-Office. Aufgrund der großen Nachfrage führt lawpilots in Kürze eine zweite Online-Schulung zur effizienten und sicheren Arbeit im Home-Office ein.


Berlin, 07.11.2019

lawpilots fliegt ins Silicon Valley: Deutscher Datenschutz schult Amerika

lawpilots, der europaweit erfolgreiche Anbieter für regulatorisch-rechtliche E-Learnings, expandiert im Januar 2020 mit seinen innovativen Online-Schulungen an die Westküste der USA. Das Ziel: Amerikanische Unternehmen fit zu machen für Datenschutz. Das Berliner Legal-Tech-Unternehmen erhält zusammen mit weiteren deutschen Start-ups drei Monate lang die Förderung des German Accelerators im Silicon Valley.

Der vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderte German Accelerator unterstützt lawpilots mit seinem Netzwerk von über 200 Mentoren, zahlreichen Partnern, Investoren und potenziellen Kunden. Neben kostenfreier Nutzung von Büroflächen, Workshops und Networking-Events steht den Geschäftsführern Dr. Dieter Kerkfeld und Philipp von Bülow in San Francisco ein lokales Team zur Seite.

Datenschutz gewinnt auch in USA immer mehr an Relevanz. Bereits jetzt müssen amerikanische Unternehmen mit Geschäftsbeziehungen in Europa die DSGVO befolgen. Nun tritt im Januar 2020 mit dem California Consumer Privacy Act (CCPA) das erste an die DSGVO angelehnte amerikanische Datenschutzgesetz in Kraft. Den akuten Schulungsbedarf schließt das Expertenteam von lawpilots durch seine E-Learnings: Mitarbeiter werden für diese Themen sensibilisiert, Kundendaten geschützt und hohe Bußgelder vermieden. Um den Start zu erleichtern, hilft dem Berliner Legal-Tech der German Accelerator bei strategischen Fragen zu Go-To-Market, Recruiting und Fundraising.

Statt aufwändiger Präsenzschulungen, vermittelt lawpilots die Inhalte digital, lernpsychologisch optimiert und flexibel in den Arbeitsalltag integrierbar. Mitarbeiter werden für die rechtlichen Herausforderungen der Digitalisierung durch eine spannende Mischung aus Beispielen, Gamification, Experteninterviews und Infografiken fit gemacht. Die Online-Schulungen werden mithilfe der Partnerkanzlei Schürmann Rosenthal Dreyer und enger Einbeziehung von Kunden entwickelt. Dadurch bieten die E-Learnings hohe Praxisrelevanz und prägen sich positiv und langfristig bei Teilnehmern ein. Mit einer Zufriedenheit von über 90 Prozent setzt lawpilots bei Online-Schulungen neue Maßstäbe.

lawpilots bietet seit 2017 unter dem Motto: „Recht. Einfach. Verstehen.“ innovative Online-Schulungen in den immer relevanter werdenden Bereichen Datenschutz, Compliance, Arbeitsschutz und Informationssicherheit. Der E-Learning-Experte zertifiziert mit modernen Schulungen in über 30 Sprach- und Länderversionen bereits mehr als 850 Unternehmen, Behörden und Organisationen aus ganz Europa.

Die Gesellschafter der lawpilots GmbH sind neben Dr. Dieter Kerkfeld und Philipp von Bülow die beiden Rechtsanwältinnen Simone Rosenthal und Kathrin Schürmann der Kanzlei Schürmann Rosenthal Dreyer aus Berlin sowie der zeotap Mitgründer und IBM Executive Partner Stephan Schwebe.


Berlin, 16.05.2019

lawpilots startet Legal Tech Hub in Berlin: Philipp von Bülow wird Co-Geschäftsführer

lawpilots wird zum Legal Tech Hub. Philipp von Bülow, Serial-Entrepreneur im Bereich Legal Tech, verstärkt neben Dieter Kerkfeld als Geschäftsführer das Management von lawpilots. Gemeinsam werden von Bülow und Kerkfeld den Hub leiten, der unter seinem Dach zunächst die lawpilots academy und die lawpilots solutions beheimaten wird — weitere Ausgründungen sollen folgen.

Die lawpilots academy und die lawpilots solutions richten sich mit flexiblen Produkten an die gleiche Zielgruppe bei Unternehmen, Verbänden und der öffentlichen Hand. „Unsere Kunden haben vielfältige Anforderungen und wünschen sich integrierte Lösungen“, sagt Philipp von Bülow. Der Gründer des Legal Tech-Start-ups Jurato, welches 2018 an anwalt.de verkauft wurde, bringt seine Legal Tech-Expertise bei lawpilots ein. Er wird neue Legal Tech-Ventures aufbauen, denn lawpilots setzt weiter auf Wachstum.

Das Unternehmen bietet seit 2017 unter dem Motto: „Recht. Einfach. Verstehen“ digitale Weiterbildung in den Themengebieten Arbeitsschutz, Compliance, Datenschutz und Informationssicherheit. Europaweit schult das Legal Tech-Unternehmen Führungskräfte und Mitarbeiter von derzeit über 800 Unternehmen, Verbänden und öffentlichen Einrichtungen. Die Schulungen vermitteln das Wissen modern und spielerisch — durch verständliche Texte, kreative Grafiken und Videos sowie innovative Gamification, sagt der Mitgründer von lawpilots, Dieter Kerkfeld. Der ehemalige Berater bei McKinsey & Company hat mehrjährige Erfahrung im Aufbau digitaler Lernplattformen.

Von dem neuen Angebot der lawpilots solutions profitieren vor allem die Rechtsabteilungen von Unternehmen. Von Bülow erläutert ein Beispiel: „Die Frage, ob und welche Auftragsverarbeitungsverträge im Fall von Daten-Outsourcing geschlossen werden müssen, kann demnächst die Fachabteilung mit Hilfe eines Chatbots selbst entscheiden und damit die Rechtsabteilung entlasten. Im besten Fall können sogar externe Anwaltskosten eingespart werden. Dieser Chatbot wird Teil unserer Legal-Operations-Plattform sein.”

Das Start-up ist mit einem niedrigen sechsstelligen Eurobetrag gestartet und war bereits im ersten Jahr profitabel. Die Gesellschafter der lawpilots GmbH sind neben Dieter Kerkfeld und Philipp von Bülow die beiden IT-Rechtsanwältinnen Simone Rosenthal und Kathrin Schürmann von der Rechtsanwaltskanzlei Schürmann Rosenthal Dreyer aus Berlin sowie der zeotap Co-Founder und IBM-Executive Partner Stephan Schwebe.


Firmenportrait

lawpilots – Ihr E-Learning Experte für rechtlich-regulatorische Themen      

lawpilots ist Europas führender E-Learning Anbieter für innovative Online-Schulungen in den Bereichen Datenschutz, Compliance, Arbeitsschutz und Informationssicherheit. Das Unternehmen wurde 2017 von erfahrenen Berater:innen und Jurist:innen gegründet, um Organisationen und ihre Mitarbeitenden auf die rechtlichen Herausforderungen der Digitalisierung vorzubereiten. Mitarbeitende sind oft unsicher, wie sie sich in ihrem Arbeitsalltag rechtskonform verhalten. Das Problem liegt vor allem in abstrakten und schwer verständlichen Inhalten, einer geringen Motivation für rechtliche Schulungen und einer massiven Überforderung durch ständig neue rechtliche Anforderungen. lawpilots bietet eine innovative Lösung für diese Herausforderungen: interaktive E-Learnings. 

lawpilots E-Learnings machen Spaß, motivieren und wirken nachhaltig. Ganz getreu dem Motto: Recht. Einfach. Verstehen.. Die Inhalte werden mit renommierten Rechtsexpert:innen und Lernpsycholog:innen entwickelt und setzen auf eine Mischung aus Flexibilität und Emotionen. Sie bestehen aus einem spannenden Mix aus Praxisbeispielen, Gamification, Experteninterviews, Erklärvideos, Infografiken und Storytelling. Die Online-Schulungen sind multilingual, die Inhalte können an individuelle Anforderungen angepasst werden und die Teilnehmenden können sie zeit- und ortsunabhängig von jedem Endgerät aus absolvieren. Sie sind jederzeit pausierbar und über das lawpilots Management Cockpit verwaltet werden.

Heute bietet lawpilots mehr als 40 E-Learnings in mehr als 30 Sprach- und Länderversionen an. Der E-Learning Experte hat weltweit mehr als 1.500.000 Mitarbeitende erfolgreich geschult und über 1.200 aktive Kund:innen, darunter Siemens, Konica Minolta, AUDI, VW, Amnesty International, TIER und zahlreiche andere Branchenführer.

  • eLearning Award Gewinner 2022 und 2021 Kategorie Methodik 
  • Comenius EduMedia Award Gewinner 2021 Kategorie LMS
  • EdTech Awards Finalist 2022 Kategorie Corporate Training Solution und Kateogrie LMS
  • TOP-Dienstleister Zertifikat 2020, 2021 und 2022 bei Proven Expert
  • TOP-Empfehlung Zertifikat 2020, 2021 und 2022 bei Proven Expert
  • JUVE Award Gewinner 2020 (unsere Partner-Kanzlei SRD) bei JUVE Verlag

Pressekontakt

Ansprechpartner: Simon Büttner
Telefon: +49 30 555 707 863
E-Mail: press@lawpilots.com

Logos

lawpilots Logo     Logo lawpilots Recht. Einfach. Verstehen.

📥 Logo_without_claim.png / Logo_with_claim.png / Logo.png

Angebot und Beratung

Andreas Grau
Relationship Manager & sein Team sind
Mo – Fr von 8:30 – 18:00 Uhr für Sie da.

Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns:

+49 (0)30 22 18 22 80
kontakt@lawpilots.com

Ihre Angaben werden selbstverständlich vertraulich behandelt. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

 
lawpilots GmbH Recht. Einfach. Verstehen. lawpilots bietet innovative & praxisnahe E-Learnings Anonym hat 4,64 von 5 Sternen 2175 Bewertungen auf ProvenExpert.com